
Zutaten
- 8 Stück Jakobsmuscheln, ohne Schale, trocken getupft
- 400 g Hokkaido-Kürbis, geschält, gewürfelt
- 150 ml Gemüsebrühe
- 40 g Butter
- 10 Blatt Salbeiblätter, frisch
- 2 EL Olivenöl
- 30 ml Sahne
- 1 Zehen Knoblauchzehe
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
- 1 Prise Muskatnuss, gerieben
Zubereitung
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1Kürbiswürfel mit der Gemüsebrühe und der zerdrückten Knoblauchzehe in einem Topf weich kochen, etwa 12 Minuten.
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2Kürbis abgießen, dabei etwas Kochflüssigkeit auffangen, mit Sahne und 10 g Butter pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Kochflüssigkeit cremig einstellen.
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3Jakobsmuscheln mit Küchenpapier gründlich trockentupfen und beidseitig mit Salz und Pfeffer würzen.
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4Olivenöl in einer Pfanne stark erhitzen und die Jakobsmuscheln bei hoher Hitze je 1,5 bis 2 Minuten pro Seite goldbraun anbraten, dann herausnehmen.
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5Restliche Butter in derselben Pfanne schmelzen, Salbeiblätter zugeben und bei mittlerer Hitze knusprig braten, bis die Butter nussig riecht.
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6Kürbispüree auf vorgewärmten Tellern verteilen, Jakobsmuscheln darauf anrichten und mit der Salbeibutter beträufeln.
Ernährungs-Einordnung
Hoher Proteingehalt bei moderatem Kaloriengehalt und niedrigem Kohlenhydratanteil macht dieses Gericht zu einer ausgezeichneten Low-Carb Option mit viel Vitamin A durch den Kürbis.
Pro Portion liefert das Gericht 24 g hochwertiges Protein aus den Jakobsmuscheln bei nur 13 g Kohlenhydraten, ideal für Low-Carb und proteinreiche Ernährungsformen. Der Kürbis liefert Beta-Carotin, Ballaststoffe und sorgt für eine cremige Textur ohne viel Fett. Für mehr Sättigung passt ein kleiner Blattsalat mit Kürbiskernöl dazu, wer die Fettmenge reduzieren möchte, kann die Sahne durch einen Schuss fettarme Milch ersetzen.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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