
Zutaten
- 700 g Rindergulasch, in Würfeln
- 2 Stück Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 3 EL Olivenöl
- 2 EL Tomatenmark
- 800 g Gehackte Tomaten, aus der Dose
- 500 ml Rinderbrühe
- 150 ml Rotwein, trocken
- 1 Stück Zimtstange
- 2 Blatt Lorbeerblatt
- 1 TL Oregano, getrocknet
- 300 g Orzo-Nudeln (Kritharaki)
- 150 g Feta, zerbröckelt
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Pfeffer, schwarz, gemahlen
- 2 EL Petersilie, frisch, gehackt
Zubereitung
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1Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Rindfleisch mit Salz und Pfeffer würzen.
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2Olivenöl in einem großen ofenfesten Bräter erhitzen und das Rindfleisch portionsweise scharf von allen Seiten anbraten, dann herausnehmen.
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3Zwiebel und Knoblauch im selben Bräter glasig anschwitzen, Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten.
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4Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen, dann gehackte Tomaten, Rinderbrühe, Zimtstange, Lorbeerblatt und Oregano einrühren.
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5Rindfleisch zurück in den Bräter geben, aufkochen lassen, Deckel aufsetzen und im Ofen etwa 90 Minuten schmoren, bis das Fleisch zart ist.
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6Zimtstange und Lorbeerblatt entfernen. Orzo-Nudeln einrühren, Deckel wieder aufsetzen und im Ofen weitere 20–25 Minuten garen, bis die Nudeln al dente sind.
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7Falls die Sauce zu dickflüssig wird, etwas heißes Wasser oder Brühe unterrühren.
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8Mit Feta und Petersilie bestreuen und sofort servieren.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes Hauptgericht mit hohem Proteingehalt durch das Rindfleisch, ergänzt durch Gemüse in der Tomatensauce; der Feta liefert Calcium, bringt aber auch gesättigte Fette und Salz mit.
Pro Portion liefert dieses Giouvetsi rund 620 kcal mit 42 g Protein, was es zu einer sehr sättigenden Mahlzeit nach dem Sport oder für aktive Tage macht. Die Kohlenhydrate stammen überwiegend aus den Orzo-Nudeln und liefern Energie, während Ballaststoffe aus Tomaten und Zwiebeln den Blutzuckeranstieg abmildern. Für eine leichtere Variante lässt sich der Feta reduzieren oder weglassen und die Orzo-Menge durch Vollkorn-Orzo ersetzen, um mehr Ballaststoffe zu erhalten. Wer es noch gemüsereicher mag, kann Paprika oder Zucchini mitschmoren.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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