
Zutaten
- 300 g Kimchi, grob geschnitten, mit Saft
- 200 g Fester Tofu, in Würfeln
- 2 Stück Lauchzwiebeln, in Ringen
- 1 Stück Zwiebel, in Streifen
- 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 1 EL Sesamöl
- 1 EL Gochujang (koreanische Chilipaste)
- 1 TL Gochugaru (koreanisches Chiliflockenpulver), optional
- 1 EL Sojasauce
- 400 ml Gemüsebrühe
- 1 TL Zucker
- 1 TL Sesamsamen, geröstet
Zubereitung
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1Sesamöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und den weißen Teil der Lauchzwiebeln kurz anbraten, bis sie leicht glasig sind.
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2Kimchi mit Saft dazugeben und 2–3 Minuten mitbraten, damit sich die Röstaromen entwickeln.
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3Gochujang, Gochugaru, Sojasauce und Zucker einrühren und kurz mitrösten.
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4Mit Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis das Kimchi weich ist.
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5Tofuwürfel vorsichtig unterheben und weitere 5 Minuten mitgaren, ohne stark zu rühren, damit der Tofu nicht zerfällt.
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6Mit dem grünen Teil der Lauchzwiebeln und Sesamsamen bestreut servieren, idealerweise mit Reis.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogener, proteinreicher Eintopf mit fermentiertem Gemüse, moderatem Fettanteil und wenig Zucker – eine gesunde, sättigende Hauptmahlzeit.
Pro Portion liefert das Jjigae rund 265 kcal mit 15,5 g Protein aus Tofu, das für pflanzliche Sättigung sorgt, sowie wertvolle Ballaststoffe und probiotische Kulturen aus dem Kimchi. Der Natriumgehalt durch Sojasauce und Kimchi ist zu beachten, daher eignet sich das Gericht nicht für streng salzreduzierte Ernährung. Für mehr Kalorien und Sättigung passt eine Portion Reis dazu, wer mehr Protein möchte, kann die Tofumenge erhöhen oder etwas mageres Rindfleisch ergänzen (dann nicht mehr vegetarisch).
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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