
Zutaten
- 250 g Rote Linsen, trocken
- 150 g Kartoffeln, mehlig, geschält
- 60 g Kichererbsenmehl
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Kurkuma, gemahlen
- 3 EL Olivenöl
- 3 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 300 g Blattspinat, frisch
- 1 TL Garam Masala
- 0.5 TL Chiliflocken
- 0.5 Stück Zitrone, Saft
- 0.5 TL Pfeffer, schwarz, gemahlen
Zubereitung
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1Rote Linsen in reichlich Wasser 15 Minuten weich kochen, abgießen und gut ausdampfen lassen.
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2Kartoffeln separat weich kochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken.
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3Linsen pürieren und mit Kartoffelpüree, Kichererbsenmehl, Salz und Kurkuma zu einem festen Teig verarbeiten.
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4Teig auf einer bemehlten Fläche zu Rollen formen und in kleine Gnocchi-Stücke schneiden, mit einer Gabel Muster eindrücken.
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5Gnocchi portionsweise in kochendem Salzwasser 2–3 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann abgießen.
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6Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Knoblauch kurz anbraten, dann die gekochten Gnocchi goldbraun braten.
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7Spinat zugeben und zusammenfallen lassen, mit Garam Masala, Chiliflocken und Pfeffer würzen.
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8Mit Zitronensaft abschmecken und sofort servieren.
Ernährungs-Einordnung
Dank roter Linsen und Kichererbsenmehl liefert dieses Gericht deutlich mehr Protein und Ballaststoffe als klassische Kartoffel-Gnocchi, bei moderatem Fettgehalt.
Mit 16 g Protein und 10 g Ballaststoffen pro Portion ist dieses Gericht sättigend und gut für eine pflanzliche, proteinreiche Ernährung geeignet. Die Kombination aus roten Linsen und wenig Kartoffel senkt den Kohlenhydratanteil gegenüber traditionellen Gnocchi spürbar, ganz ohne tierische Zutaten. Für noch weniger Carbs lässt sich der Kartoffelanteil durch mehr Linsenpüree ersetzen oder mit geriebenem Blumenkohl strecken. Wer es schärfer mag, erhöht die Chiliflocken oder ergänzt frischen Ingwer beim Anbraten.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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