Buchweizengrütze mit Pflaumenkompott – Rezept mit Kalorien und Nährwerten

Buchweizengrütze mit Pflaumenkompott

Cremige Buchweizengrütze aus gerösteten Buchweizengrütze-Körnern, gekocht in Milch und verfeinert mit warmem Trockenpflaumen-Kompott. Glutenfrei, vegetarisch und sättigend durch Vollkorn-Buchweizen und Ballaststoffe aus den Pflaumen – ein wärmendes Frühstück für kalte Tage.

10 Minuten 2 Portionen
7.8
Health Score

Zutaten

2 Portionen
  • 100 g Buchweizengrütze (ganze Körner)
  • 400 ml Milch (1,5% Fett)
  • 80 g Trockenpflaumen, entsteint
  • 150 ml Wasser
  • 0.5 TL Zimt, gemahlen
  • 1 EL Honig
  • 1 Prise Salz
  • 15 g Mandeln, gehackt

Zubereitung

  1. 1
    Die Buchweizengrütze in einem trockenen Topf ohne Fett bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten rösten, bis sie leicht duftet.
  2. 2
    Milch und eine Prise Salz zugeben, aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und bei schwacher Hitze zugedeckt 15–18 Minuten köcheln lassen, bis die Grütze weich und cremig ist, gelegentlich umrühren.
  3. 3
    Währenddessen die Trockenpflaumen grob hacken und mit Wasser und Zimt in einem kleinen Topf aufkochen.
  4. 4
    Das Pflaumenkompott bei schwacher Hitze 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Pflaumen weich sind und eine sirupartige Konsistenz entsteht, dabei gelegentlich umrühren.
  5. 5
    Die fertige Grütze vom Herd nehmen und den Honig einrühren.
  6. 6
    Die Grütze in zwei Schalen verteilen, mit dem warmen Pflaumenkompott beträufeln und mit gehackten Mandeln bestreuen.

Ernährungs-Einordnung

Ausgewogenes Vollkorn-Frühstück mit niedrigem glykämischem Index durch Buchweizen und natürlicher Süße aus Trockenpflaumen statt raffiniertem Zucker.

Pro Portion liefert dieses Frühstück rund 390 kcal mit 13 g Protein und 8 g Ballaststoffen, vor allem aus der Buchweizengrütze und den Trockenpflaumen – das sorgt für eine gute Sättigung bis zum Mittag. Buchweizen ist glutenfrei und enthält alle essenziellen Aminosäuren, wodurch sich das Gericht auch für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit eignet. Für eine vegane Variante lässt sich die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch und der Honig durch Agavendicksaft ersetzen; wer mehr Protein möchte, rührt einen Löffel Mandelmus oder etwas Skyr unter.

Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.