
Zutaten
- 12 Stück Frühlingsrollenteig (quadratisch, ca. 20x20 cm)
- 200 g Weißkohl, fein geschnitten
- 150 g Karotte, in feinen Streifen
- 100 g Sojasprossen
- 3 Stück Frühlingszwiebeln, in Ringen
- 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 1 TL Ingwer, fein gerieben
- 3 EL Sojasauce
- 1 EL Sesamöl
- 2 EL Rapsöl
- 1 EL Speisestärke
- 2 EL Wasser
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Schwarzer Pfeffer
Zubereitung
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1Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen und Knoblauch, Ingwer sowie Frühlingszwiebeln kurz anschwitzen.
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2Weißkohl und Karotte zugeben und bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten braten, bis das Gemüse leicht weich, aber noch bissfest ist.
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3Sojasprossen, Sojasauce und Sesamöl einrühren, kurz weiterbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gemüse vollständig abkühlen lassen.
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4Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
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5Speisestärke mit Wasser zu einer klebrigen Paste verrühren, die als Kleber für den Teig dient.
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6Je 2 EL Füllung auf ein Teigblatt geben, an einer Kante platzieren, seitlich einschlagen und fest zur Rolle aufrollen. Das Ende mit der Stärkepaste verkleben.
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7Alle Frühlingsrollen auf das Blech legen und mit dem restlichen Rapsöl dünn bepinseln.
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8Im Ofen 18–20 Minuten backen, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden, bis die Rollen goldbraun und knusprig sind.
Ernährungs-Einordnung
Durch das Backen statt Frittieren enthält dieses Rezept deutlich weniger Fett als klassische Frühlingsrollen, bei gutem Gemüseanteil und moderatem Kalorienwert.
Pro Portion (3 Rollen) liefert das Gericht rund 245 kcal mit einem guten Ballaststoffanteil durch Kohl und Karotten, ist aber mit 6 g Eiweiß pro Portion eher proteinarm – für ein sättigendes Hauptgericht empfiehlt sich die Ergänzung mit Tofu-Streifen in der Füllung oder ein Ei-Dip. Geeignet für alle, die eine kalorienbewusste Alternative zu frittierten Snacks suchen, auch für vegane Ernährung leicht anpassbar (Teig auf tierfreie Zutaten prüfen). Varianten: Shiitake-Pilze oder Glasnudeln für mehr Textur, Chiliflocken für Schärfe, oder Vollkorn-Teigblätter für mehr Ballaststoffe.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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