
Zutaten
- 400 g Zucchini, zu Zoodles gehobelt
- 250 g Garnelen, geschält
- 2 Stück Ei
- 3 Stück Frühlingszwiebel, in Ringen
- 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 30 g Erdnüsse, ungesalzen, grob gehackt
- 2 EL Fischsauce
- 2 EL Limettensaft
- 1 EL Tamarindenpaste
- 1 TL Erythrit oder Kokosblütenzucker
- 0.5 TL Chiliflocken
- 1 EL Sesamöl
- 1 Handvoll Koriander, frisch, grob gehackt
- 1 Stück Limette, in Spalten
Zubereitung
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1Zucchini mit einem Spiralschneider oder Julienne-Hobel zu Zoodles verarbeiten und auf Küchenpapier leicht trocken tupfen.
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2Fischsauce, Limettensaft, Tamarindenpaste, Erythrit und Chiliflocken in einer kleinen Schüssel zur Sauce verrühren.
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3Sesamöl in einer großen Pfanne oder einem Wok stark erhitzen und Knoblauch kurz anschwitzen, bis er duftet.
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4Garnelen zugeben und 2 Minuten anbraten, bis sie rosa sind, dann an den Pfannenrand schieben.
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5Eier in die Pfannenmitte geben, kurz stocken lassen und mit einem Pfannenwender zerkleinern, dann mit den Garnelen vermischen.
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6Zoodles und Frühlingszwiebeln zugeben und bei hoher Hitze 2–3 Minuten unter Wenden braten, bis die Zucchini gerade weich, aber noch bissfest ist.
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7Sauce über die Pfanne gießen und alles 1 Minute durchschwenken, bis alle Zutaten gleichmäßig überzogen sind.
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8Sofort mit gehackten Erdnüssen, frischem Koriander und Limettenspalten servieren.
Ernährungs-Einordnung
Sehr proteinreiches, kohlenhydratarmes Gericht mit hohem Gemüseanteil und moderatem, überwiegend ungesättigtem Fettgehalt durch Erdnüsse und Sesamöl.
Pro Portion liefert dieses Gericht rund 342 kcal mit 31 g Protein, nur 11 g Kohlenhydraten und 19 g Fett – ideal für eine low-carb oder proteinbetonte Ernährung sowie leichte Abendessen. Die Kombination aus Garnelen, Ei und Erdnüssen deckt essenzielle Aminosäuren und gesunde Fette ab, während Zucchini für Ballaststoffe und Volumen bei geringer Energiedichte sorgt. Für eine fischsaucefreie Variante lässt sich Sojasauce mit etwas Salz nutzen, Vegetarier können Garnelen durch Tofu ersetzen. Wer mehr Sättigung braucht, kann die Portion mit zusätzlichem Gemüse wie Paprika oder Karottenstreifen strecken, ohne die Kohlenhydratmenge stark zu erhöhen.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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