
Zutaten
- 600 g Hühnchenbrust oder -schenkel, ohne Haut
- 150 g Quinoa, trocken
- 1 Stück Zwiebel, gewürfelt
- 3 Zehen Knoblauch, gehackt
- 1 Stück Rote Paprika, gewürfelt
- 2 Stück Karotten, in Scheiben
- 150 g Erbsen, tiefgekühlt
- 150 g Mais, aus der Dose, abgetropft
- 1 Bund Koriander, frisch, grob gehackt
- 1200 ml Hühnerbrühe
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
- 1 Stück Limette, Saft
- 1 TL Salz
- 1 Prise Schwarzer Pfeffer
Zubereitung
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1Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.
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2Koriander mit einem Teil der Hühnerbrühe (ca. 200 ml) im Mixer zu einer grünen Paste pürieren.
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3Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Paprika darin 4–5 Minuten anschwitzen.
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4Hühnchenstücke zugeben und von allen Seiten kurz anbraten, bis die Oberfläche undurchsichtig ist.
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5Karotten, restliche Hühnerbrühe und die Korianderpaste in den Topf geben, aufkochen lassen.
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6Quinoa einrühren und bei mittlerer Hitze zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
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7Erbsen und Mais hinzufügen und weitere 8–10 Minuten köcheln, bis Quinoa und Hühnchen vollständig gegart sind.
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8Mit Limettensaft abschmecken, nach Bedarf nachsalzen und sofort heiß servieren.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes, proteinreiches Hauptgericht mit vollwertigem Getreide, viel Gemüse und magerem Fleisch – nährstoffdicht und sättigend bei moderatem Fettanteil.
Mit rund 38 g Protein, 7 g Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten aus Quinoa eignet sich dieses Gericht gut für Muskelaufbau, aktive Erwachsene und als ausgewogene Meal-Prep-Mahlzeit. Der hohe Gemüseanteil liefert Vitamine und Mikronährstoffe, während der moderate Fettgehalt das Gericht alltagstauglich und leicht verdaulich macht. Für eine vegetarische Variante lässt sich das Hühnchen durch Kichererbsen oder Tofu ersetzen, wer es schärfer mag, gibt eine gehackte Chili mit in die Korianderpaste.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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