
Zutaten
- 600 g Putenhackfleisch
- 300 g Zucchini, fein geraspelt und ausgedrückt
- 100 g Feta, zerkrümelt
- 1 Stück Ei
- 1 Stück Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Zehen Knoblauch, gepresst
- 30 g Paniermehl
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Pfeffer, schwarz
- 1 TL Paprikapulver
- 150 g Griechischer Joghurt
- 2 EL Frische Kräuter (Dill oder Petersilie), gehackt
- 150 g Blattsalat oder Rucola
- 2 Stück Tomate, in Scheiben
Zubereitung
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1Zucchini raspeln, mit etwas Salz bestreuen, 10 Minuten ziehen lassen und dann kräftig in einem Küchentuch ausdrücken, damit die Patties nicht zu feucht werden.
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2Putenhackfleisch mit ausgedrückter Zucchini, Feta, Ei, Zwiebel, Knoblauch, Paniermehl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver in einer Schüssel gründlich vermengen.
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3Aus der Masse 8 gleich große Patties formen.
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4Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Patties darin je 5-6 Minuten pro Seite goldbraun braten, bis sie durchgegart sind.
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5Joghurt mit gehackten Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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6Blattsalat und Tomatenscheiben auf Tellern anrichten, die Patties darauf legen und mit der Joghurt-Kräuter-Sauce servieren.
Ernährungs-Einordnung
Hoher Proteingehalt bei gleichzeitig niedrigem Kohlenhydratanteil macht dieses Gericht ideal für eine ausgewogene, sättigende Mahlzeit ohne Blutzuckerspitzen.
Mit rund 34 g Protein und nur 9 g Kohlenhydraten pro Portion eignet sich dieses Gericht sehr gut für Low-Carb- und proteinbetonte Ernährungsweisen, etwa im Rahmen einer Diät oder nach dem Training. Der Feta liefert zusätzliches Calcium und Geschmack, während die Zucchini für Saftigkeit sorgt, ohne die Kohlenhydratbilanz zu belasten. Wer die Fettmenge reduzieren möchte, kann fettärmeren Feta verwenden oder die Patties im Ofen statt in der Pfanne garen. Für eine Variante mit mehr Ballaststoffen passt ein Beilagensalat mit Kichererbsen oder eine zusätzliche Portion Gemüse.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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