
Zutaten
- 150 g Kichererbsen, getrocknet, über Nacht eingeweicht
- 200 g Erbsen, tiefgekühlt, aufgetaut
- 1 Stück Zwiebel, grob gewürfelt
- 2 Zehen Knoblauch
- 20 g Pfefferminze, frisch, Blätter
- 15 g Petersilie, frisch
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
- 1 TL Koriander, gemahlen
- 0.5 TL Backpulver
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Pfeffer, schwarz, gemahlen
- 4 EL Rapsöl, für die Pfanne
- 4 Stück Vollkorn-Fladenbrot
- 150 g Sojajoghurt, ungesüßt
- 1 EL Zitronensaft
- 150 g Weißkohl, fein geschnitten
- 2 Stück Tomate, in Scheiben
- 0.5 Stück Gurke, in Scheiben
Zubereitung
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1Kichererbsen abgießen und mit den aufgetauten Erbsen, Zwiebel, Knoblauch, Pfefferminze und Petersilie in einer Küchenmaschine grob zerkleinern, bis eine krümelige, formbare Masse entsteht.
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2Kreuzkümmel, Koriander, Backpulver, Salz und Pfeffer untermischen und die Masse 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
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3Aus der Masse 16 kleine Bällchen formen und leicht flach drücken.
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4Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Falafel darin bei mittlerer Hitze rundherum 8–10 Minuten goldbraun und knusprig braten.
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5Sojajoghurt mit Zitronensaft und einer Prise Salz verrühren.
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6Fladenbrot kurz erwärmen, mit Joghurtsauce bestreichen und mit Weißkohl, Tomate, Gurke und je 4 Falafel füllen.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogener pflanzlicher Snack mit hohem Ballaststoff- und Proteinanteil durch Hülsenfrüchte und Vollkornbrot.
Pro Portion liefert das Gericht rund 430 kcal mit 16 g Protein und 11 g Ballaststoffen, hauptsächlich aus Kichererbsen, Erbsen und Vollkornfladenbrot – das macht lange satt und unterstützt die Verdauung. Der Fettanteil stammt größtenteils aus dem Bratöl und ist moderat. Geeignet für vegane Ernährung, aktive Menschen und alle, die pflanzliches Protein suchen; wer weniger Kohlenhydrate möchte, ersetzt das Fladenbrot durch einen Salatteller. Für mehr Frische lässt sich zusätzlich etwas Granatapfelkern oder Sumach ergänzen.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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