
Zutaten
- 2 Dose Jackfruit in Salzlake, abgetropft
- 1 Stück Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Zehen Knoblauchzehen, gehackt
- 2 EL Rapsöl
- 200 g BBQ-Sauce
- 100 ml Gemüsebrühe
- 1 TL Räucherpaprika
- 0.5 TL Rauchsalz oder normales Salz
- 250 g Weißkohl, fein geschnitten
- 1 Stück Karotte, geraspelt
- 3 EL Vegane Mayonnaise
- 1 EL Apfelessig
- 4 Stück Vollkorn-Burgerbrötchen
- 1 Prise Pfeffer
Zubereitung
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1Jackfruit abtropfen lassen, mit zwei Gabeln grob zerpflücken und harte Kernstücke entfernen.
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2Zwiebel und Knoblauch in Rapsöl bei mittlerer Hitze 3 Minuten andünsten.
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3Jackfruit zugeben, mit Räucherpaprika und Rauchsalz würzen und 2 Minuten mitbraten.
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4BBQ-Sauce und Gemüsebrühe einrühren, Deckel aufsetzen und 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
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5Deckel abnehmen und die Jackfruit mit zwei Gabeln weiter zerfasern, offen 5 Minuten einkochen, bis die Masse sämig ist.
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6Für den Krautsalat Weißkohl und Karotte mit Mayonnaise, Apfelessig, Salz und Pfeffer vermischen und 10 Minuten ziehen lassen.
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7Brötchen aufschneiden und leicht anrösten.
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8Brötchen mit Jackfruit-Pulled-Pork füllen und mit Krautsalat belegen.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes veganes Hauptgericht mit gutem Ballaststoffanteil durch Jackfruit und Kohl, aber moderatem Proteingehalt und Zucker aus der BBQ-Sauce.
Pro Portion liefert das Sandwich rund 410 kcal mit solidem Ballaststoffanteil aus Jackfruit, Kohl und Vollkornbrötchen, jedoch vergleichsweise wenig Protein, da Jackfruit kaum Eiweiß enthält. Geeignet für alle, die einen fleischfreien BBQ-Snack suchen, aber durch den Zuckeranteil in der BBQ-Sauce kein tägliches Grundnahrungsmittel. Für mehr Protein lassen sich geröstete Kichererbsen oder Tofu-Würfel unterrühren, für weniger Zucker eine zuckerreduzierte oder selbstgemachte BBQ-Sauce verwenden.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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