
Zutaten
- 1 Packung Blätterteig, vegan, ausgerollt
- 300 g Kartoffeln, festkochend, in dünnen Scheiben
- 200 g Lauch, in feinen Ringen
- 200 g Räuchertofu, gewürfelt
- 150 g Sojajoghurt, ungesüßt
- 80 ml Sojamilch, ungesüßt
- 1 EL Speisestärke
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Senf, mittelscharf
- 2 EL Hefeflocken
- 1 Prise Muskatnuss, gerieben
- 1 TL Salz
- 1 Prise Pfeffer, schwarz, gemahlen
- 2 Zweige Thymian, frisch
Zubereitung
-
1Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Blätterteig ausrollen und mit Backpapier in eine Tarte- oder Springform (ca. 26 cm) legen, Rand hochziehen und Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
-
2Kartoffelscheiben in reichlich Salzwasser 5 Minuten vorkochen, bis sie leicht biegsam sind, dann abgießen und abtropfen lassen.
-
3Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Lauch darin 4–5 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen. Räuchertofuwürfel zugeben und 3 Minuten mitbraten, mit Salz und Pfeffer würzen.
-
4Für den Guss Sojajoghurt, Sojamilch, Speisestärke, Senf, Hefeflocken, Muskatnuss und eine Prise Salz glatt verrühren.
-
5Lauch-Tofu-Mischung gleichmäßig auf dem Blätterteigboden verteilen, Kartoffelscheiben fächerartig darauf anordnen.
-
6Den Guss gleichmäßig über die Füllung gießen, dabei die Zwischenräume der Kartoffeln benetzen. Mit Thymianblättchen bestreuen.
-
7Tarte im vorgeheizten Ofen 30–35 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist und der Guss fest geworden ist.
-
8Vor dem Anschneiden 5 Minuten ruhen lassen, dann in Stücke teilen und servieren.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes veganes Hauptgericht mit solidem pflanzlichem Protein durch Räuchertofu, allerdings durch Blätterteig und Öl mit erhöhtem Fettanteil.
Pro Portion liefert die Tarte rund 410 kcal mit 14 g Protein, hauptsächlich aus dem Räuchertofu und etwas Sojajoghurt, sowie 4 g Ballaststoffen aus Kartoffeln und Lauch. Der Blätterteig sorgt für den Großteil der Kohlenhydrate und einen nennenswerten Fettanteil, weshalb das Gericht trotz pflanzlicher Basis eher deftig als leicht ist. Geeignet als sättigendes Mittag- oder Abendessen für Veganer und alle, die herzhafte Backwaren mögen; wer den Fettgehalt senken möchte, kann einen dünneren Blätterteig verwenden oder diesen teilweise durch einen Vollkorn-Mürbteig ersetzen. Eine Portion Blattsalat dazu rundet das Gericht mit zusätzlichem Volumen und Vitaminen ab.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
Ähnliche Rezepte

Vegane Kokos-Blumenkohl-Suppe mit Curryöl
Cremige, vegane Suppe aus Blumenkohl und Kokosmilch, verfeinert mit einem aromatischen Curryöl. Leicht, sättigend und dank wenig Kohlenhydraten auch Low-Carb-tauglich. Perfekt als Vorspeise oder leichtes Mittagessen.

Low-Carb-Hühnchen-Lettuce-Wraps mit Erdnusssauce
Knackige Salatblätter ersetzen hier den Wrap: gefüllt mit würzig angebratenem Hähnchen, Karotten, Frühlingszwiebeln und einer cremigen Erdnusssauce. Ein leichtes, proteinreiches Mittagessen mit asiatischem Aroma, das in 25 Minuten fertig ist und wenig Kohlenhydrate liefert.

Peruanisches Pollo a la Brasa mit Ofenkartoffeln
Saftiges, würzig mariniertes Hähnchen nach peruanischem Vorbild mit Kreuzkümmel, Paprika und Limette, aus dem Ofen statt vom Grill. Dazu knusprige Ofenkartoffeln – ein proteinreiches, alltagstaugliches Hauptgericht für Mittag oder Abend, das auch Gäste beeindruckt.

Griechisches Giouvetsi mit Rindfleisch und Orzo-Nudeln
Ein deftiger griechischer Schmortopf, bei dem Rindfleisch im Ofen zart geschmort wird und Orzo-Nudeln die würzige Tomatensauce aufsaugen. Mit Zimt, Oregano und Feta bekommt das Gericht seine typisch griechische Note. Perfekt für ein sättigendes Mittag- oder Abendessen, das sich gut vorbereiten lässt.