
Zutaten
- 800 g Rindergulasch (Schulter oder Beinscheibe), in Würfel geschnitten
- 400 g Karotten, geschält, in dicke Scheiben
- 150 g Zwiebel, grob gewürfelt
- 3 Stück Zitronengras, angequetscht und in Stücke geschnitten
- 4 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 20 g Ingwer, in Scheiben
- 3 EL Tomatenmark
- 3 Stück Sternanis
- 1 Stück Zimtstange
- 2 EL Currypulver
- 3 EL Fischsauce
- 1 EL Zucker
- 800 ml Rinderbrühe
- 1 Dose Gehackte Tomaten (Dose)
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 Bund Frischer Koriander, gehackt
- 1 Stück Limette, in Spalten
- 1 TL Salz
Zubereitung
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1Rindfleisch mit Currypulver, Salz, etwas Fischsauce und gehacktem Knoblauch vermengen und mindestens 20 Minuten marinieren lassen.
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2Öl in einem großen Schmortopf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anbraten. Tomatenmark einrühren und kurz mitrösten.
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3Das marinierte Fleisch portionsweise scharf anbraten, bis es rundum Farbe angenommen hat.
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4Ingwer, Zitronengras, Sternanis und Zimtstange dazugeben und kurz mitrösten, bis es aromatisch duftet.
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5Gehackte Tomaten, Rinderbrühe, Fischsauce und Zucker zugeben, aufkochen und dann bei geringer Hitze zugedeckt 75 Minuten schmoren lassen.
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6Karotten hinzufügen und weitere 30–40 Minuten köcheln lassen, bis Fleisch und Karotten weich sind.
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7Sternanis und Zimtstange entfernen, mit Salz und Fischsauce final abschmecken.
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8Heiß servieren, mit frischem Koriander bestreut und Limettenspalten sowie Baguette oder Reis dazu reichen.
Ernährungs-Einordnung
Proteinreiches, sättigendes Schmorgericht mit viel Gemüse und moderatem Kohlenhydratanteil – gut geeignet als ausgewogene Hauptmahlzeit.
Pro Portion liefert das Curry rund 480 kcal mit hohem Proteinanteil (42 g) aus dem Rindfleisch, das satt macht und den Muskelaufbau unterstützt. Karotten und Tomaten tragen Ballaststoffe, Vitamin A und Antioxidantien bei, während die Gewürze wie Zimt und Sternanis entzündungshemmende Eigenschaften haben. Für eine leichtere Variante kann magereres Rindfleisch verwendet und die Ölmenge reduziert werden; wer es kohlenhydratärmer mag, serviert es ohne Baguette und stattdessen mit Blumenkohlreis.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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