
Zutaten
- 800 g Kartoffeln, festkochend, geschält, gewürfelt
- 3 Stück Lauch (Stangen), in Ringe geschnitten
- 1 Stück Zwiebel, fein gewürfelt
- 200 g Räuchertofu, gewürfelt
- 1200 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Rapsöl
- 100 ml Sahne
- 1 Prise Muskatnuss, gerieben
- 1 TL Salz
- 1 Prise Pfeffer, schwarz, gemahlen
- 1 Bund Schnittlauch, gehackt
Zubereitung
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1Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel fein würfeln.
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21 EL Rapsöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Kartoffeln und den Großteil des Lauchs (etwas zum Garnieren zurückbehalten) zugeben und kurz mitdünsten.
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3Mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
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4Räuchertofu in einer separaten Pfanne mit dem restlichen Rapsöl bei mittlerer Hitze knusprig anbraten.
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5Die Suppe mit einem Stabmixer teilweise pürieren, sodass sie cremig, aber noch stückig bleibt. Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
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6Suppe auf Teller verteilen, mit dem angebratenen Räuchertofu, dem zurückbehaltenen Lauch und Schnittlauch garnieren und heiß servieren.
Ernährungs-Einordnung
Eine ausgewogene, ballaststoffreiche Suppe mit gutem pflanzlichem Proteinanteil durch den Räuchertofu, die als vollwertige Hauptmahlzeit taugt.
Pro Portion liefert die Suppe rund 335 kcal mit einem soliden Proteinanteil von 12 g durch den Räuchertofu, was sie auch für vegetarische Sportlerhaushalte interessant macht. Die Kartoffeln sorgen für komplexe Kohlenhydrate und Sättigung, der Lauch für Ballaststoffe und Mikronährstoffe wie Vitamin K. Für eine kalorienreduzierte Variante lässt sich die Sahne durch Hafercuisine ersetzen oder ganz weglassen; wer mehr Protein möchte, kann die Tofumenge auf 300 g erhöhen. Auch als Vorratsgericht gut geeignet, da sich die Suppe problemlos einfrieren lässt.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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