
Zutaten
- 400 g Entenbrustfilet, mit Haut
- 150 g Jasminreis
- 300 g Pak-Choi, geputzt und halbiert
- 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
- 15 g Ingwer, fein gehackt
- 3 EL Sojasauce
- 1 EL Sesamöl
- 2 Stück Frühlingszwiebeln, in Ringen
- 1 TL Honig
- 1 TL Sesamsamen
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Zubereitung
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1Die Entenbrust auf der Hautseite rautenförmig einschneiden, mit Salz und Pfeffer würzen.
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2Den Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen und warmhalten.
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3Die Entenbrust kalt in eine kalte Pfanne legen (Hautseite nach unten) und bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten langsam anbraten, bis das Fett ausgetreten und die Haut knusprig ist.
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4Die Entenbrust wenden und weitere 4–5 Minuten braten, bis die gewünschte Kerntemperatur (medium: ca. 58–60 °C) erreicht ist, dann aus der Pfanne nehmen und 5 Minuten ruhen lassen.
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5In einem Esslöffel des Entenfetts aus der Pfanne Knoblauch und Ingwer kurz anschwitzen.
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6Pak-Choi zugeben und bei starker Hitze 3–4 Minuten knackig braten.
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7Sojasauce, Honig und Sesamöl einrühren, kurz köcheln lassen, bis eine leicht glänzende Sauce entsteht.
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8Die Entenbrust in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit Reis und Pak-Choi anrichten.
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9Mit Frühlingszwiebeln und Sesamsamen bestreuen und sofort servieren.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes, proteinreiches Hauptgericht mit hochwertigem Fett aus der Entenhaut und viel Gemüse – ideal für ein sättigendes Abendessen.
Mit rund 620 kcal, 38 g Eiweiß und reichlich Gemüse ist dieses Gericht eine ausgewogene Wahl für aktive Erwachsene, die abends proteinreich essen möchten. Der Fettanteil stammt größtenteils aus der Entenhaut und liefert wertvolle einfach ungesättigte Fettsäuren, sollte bei kalorienreduzierter Ernährung aber durch teilweises Entfernen der Haut reduziert werden. Wer den Kohlenhydratanteil senken möchte, ersetzt den Reis durch Blumenkohlreis oder reduziert die Menge auf 100 g. Für eine vegetarische Variante lässt sich die Entenbrust durch marinierten Tofu ersetzen.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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