
Zutaten
- 4 Stück Eier
- 2 Stück Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
- 1 TL Sojasauce
- 2 TL Mirin (süßer Reiswein)
- 1 TL Zucker
- 2 EL Wasser
- 1 EL Speiseöl (neutral)
- 1 Prise Salz
Zubereitung
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1Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Sojasauce, Mirin, Zucker, Wasser und einer Prise Salz glattrühren.
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2Fein geschnittene Frühlingszwiebeln unterrühren.
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3Eine beschichtete rechteckige oder normale Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und mit etwas Öl bepinseln.
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4Eine dünne Schicht der Eimasse in die Pfanne geben, so dass der Boden bedeckt ist, und stocken lassen, bis die Oberfläche noch leicht flüssig ist.
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5Das Omelett von einer Seite her aufrollen und an den Pfannenrand schieben.
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6Pfanne erneut mit Öl bepinseln, die nächste Schicht Eimasse eingießen, dabei die gerollte Schicht anheben, damit die neue Masse darunterfließt.
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7Erneut stocken lassen und aufrollen; Vorgang wiederholen, bis die gesamte Eimasse verbraucht ist.
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8Die fertige Rolle kurz ruhen lassen, in Scheiben schneiden und servieren.
Ernährungs-Einordnung
Tamagoyaki ist eine hochwertige Proteinquelle mit moderatem Fettanteil und wenig Kohlenhydraten, ideal als ausgewogener Frühstücksbaustein.
Pro Portion liefert das Omelett rund 13 g hochwertiges Protein bei nur 4 g Kohlenhydraten, was es zu einem guten Start in den Tag oder einer proteinreichen Beilage macht. Der Zuckeranteil ist durch Mirin und Zucker gering und lässt sich bei Bedarf weiter reduzieren. Für mehr Ballaststoffe und Volumen passt eine Portion gedünsteter Spinat oder ein kleiner Salat dazu; wer es schärfer mag, ergänzt etwas Chiliflocken oder Shichimi Togarashi.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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