
Zutaten
- 300 g Spitzkohl, fein geschnitten
- 2 Stück Eier
- 80 g Weizenmehl Type 405 oder 550
- 100 ml Wasser
- 150 g Edamame, ausgelöst, aufgetaut
- 40 g Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
- 15 ml Rapsöl
- 20 ml Sojasauce
- 30 g Tomatenketchup
- 20 g Mayonnaise
- 1 Blatt Nori-Blatt, in feinen Streifen
Zubereitung
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1Spitzkohl in sehr feine Streifen schneiden. Eier, Mehl und Wasser in einer großen Schüssel glatt rühren, dann Spitzkohl, Edamame und zwei Drittel der Frühlingszwiebeln gründlich unterheben.
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2Ketchup und Sojasauce zu einer glatten Sauce verrühren. Mayonnaise für später bereitstellen.
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3Die Hälfte des Öls in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Hälfte des Teigs als etwa 2 cm dicken, runden Fladen hineingeben und leicht andrücken.
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4Das Okonomiyaki 5 bis 6 Minuten braten, bis die Unterseite kräftig gebräunt und stabil ist. Vorsichtig mit einem großen Teller oder Pfannenwender wenden und weitere 5 bis 6 Minuten braten; mit der zweiten Teighälfte ebenso verfahren.
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5Die Pfannkuchen auf Teller geben, mit der Ketchup-Soja-Sauce und Mayonnaise beträufeln. Mit restlichen Frühlingszwiebeln und Nori bestreuen und sofort servieren.
Ernährungs-Einordnung
Das Gericht kombiniert viel Gemüse mit hochwertigem Eiweiß aus Ei und Edamame. Die würzigen Toppings enthalten relativ viel Salz und Fett, daher passen eine sparsame Sauce und eine Beilage ohne zusätzliches Salz gut dazu.
Mit rund 23 g Eiweiß und über 10 g Ballaststoffen pro Portion sättigt das Okonomiyaki gut und liefert durch Spitzkohl, Edamame und Frühlingszwiebeln viele Mikronährstoffe. Es eignet sich als vegetarisches Mittag- oder Abendessen; bei Zöliakie glutenfreies Mehl und Tamari statt Sojasauce verwenden. Für eine leichtere Variante die Mayonnaise halbieren oder durch Skyr mit etwas Senf ersetzen.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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