
Zutaten
- 300 g Stockfisch (Saltfish, z. B. Kabeljau gesalzen)
- 540 g Ackee, Dose, abgetropft
- 1 Stück Zwiebel, fein gewürfelt
- 4 Stück Frühlingszwiebeln, in Ringen
- 1 Stück Paprika, rot, in Streifen
- 2 Stück Tomaten, gewürfelt
- 2 Zehen Knoblauchzehen, fein gehackt
- 0.5 Stück Scotch-Bonnet-Chili, fein gehackt (oder nach Geschmack weniger)
- 2 Zweige Thymian, frisch
- 2 EL Rapsöl
- 0.5 TL Schwarzer Pfeffer
- 1 TL Paprikapulver
Zubereitung
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1Stockfisch mindestens 8 Stunden oder über Nacht in kaltem Wasser einlegen und das Wasser mehrmals wechseln, um das Salz zu entziehen.
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2Entsalzten Stockfisch in frischem Wasser 15–20 Minuten köcheln lassen, bis er gar ist, dann abtropfen lassen, Haut und Gräten entfernen und das Fleisch grob zerpflücken.
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3Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Paprika bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten anschwitzen, bis sie weich sind.
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4Tomaten, Chili und Thymian zugeben und 3–4 Minuten mitbraten, bis die Tomaten zerfallen.
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5Zerpflückten Stockfisch einrühren und 2–3 Minuten mitbraten, damit sich die Aromen verbinden.
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6Abgetropften Ackee vorsichtig unterheben, mit Pfeffer und Paprikapulver würzen und bei niedriger Hitze 5–7 Minuten sanft erwärmen, dabei wenig rühren, damit der Ackee nicht zerfällt.
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7Mit Frühlingszwiebeln bestreuen und sofort servieren, klassisch mit gebratenen Kochbananen, Fladenbrot oder Reis.
Ernährungs-Einordnung
Hoher Proteingehalt durch den Stockfisch, moderate Kohlenhydrate und gesunde Fette aus der Ackee-Frucht machen dieses Gericht zu einer ausgewogenen, sättigenden Mahlzeit.
Mit rund 28 g Protein pro Portion ist das Gericht ideal für proteinbewusste Esser, während der niedrige Kohlenhydratanteil es auch für Low-Carb-Ansätze interessant macht. Die Fette stammen überwiegend aus der Ackee-Frucht und enthalten ungesättigte Fettsäuren. Für eine ballaststoffreichere Variante kann Vollkornreis oder zusätzliches Gemüse wie Spinat ergänzt werden; wer es milder mag, lässt die Scotch-Bonnet-Chili weg oder ersetzt sie durch eine milde Chilisorte.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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