
Zutaten
- 100 g Quinoa, trocken
- 400 g Magerquark
- 150 g Haferflocken, fein
- 3 Stück Eier
- 60 g Molkenprotein-Pulver, neutral
- 200 g Blaubeeren, frisch oder tiefgekühlt
- 120 g Reifer Banane, zerdrückt
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Zimt, gemahlen
- 2 EL Rapsöl
- 1 Prise Salz
Zubereitung
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1Quinoa nach Packungsanweisung in reichlich Wasser 15 Minuten kochen, abseihen und auskühlen lassen.
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2Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Muffinblech mit 12 Vertiefungen mit etwas Rapsöl einfetten oder Papierförmchen einsetzen.
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3Magerquark, zerdrückte Banane, Eier und Rapsöl in einer großen Schüssel glatt verrühren.
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4Haferflocken, Molkenprotein, Backpulver, Zimt und Salz in einer separaten Schüssel mischen.
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5Trockene Zutaten und abgekühlten Quinoa zur Quark-Masse geben und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren.
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6Blaubeeren vorsichtig unterheben, damit sie nicht zerdrückt werden.
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7Teig gleichmäßig auf die 12 Muffinformen verteilen und glattstreichen.
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8Im vorgeheizten Ofen 22–25 Minuten backen, bis die Muffins goldbraun sind und ein Zahnstocher trocken herauskommt.
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9Muffins 10 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Ernährungs-Einordnung
Ausgewogenes proteinreiches Frühstück mit komplexen Kohlenhydraten aus Quinoa und Haferflocken, ohne zugesetzten raffinierten Zucker.
Mit knapp 10 g Protein und 2 g Ballaststoffen pro Muffin bei nur 136 kcal eignen sich diese Muffins gut für ein sättigendes, proteinreiches Frühstück oder einen Post-Workout-Snack. Die natürliche Süße stammt allein aus Banane und Blaubeeren, was den Blutzuckeranstieg im Vergleich zu klassischen Muffins abmildert. Für Veganer lässt sich das Rezept mit Leinsamen-Ei-Ersatz und pflanzlichem Proteinpulver anpassen; wer mehr Sättigung möchte, ergänzt gehackte Mandeln oder Walnüsse im Teig.
Diese Einordnung wurde KI-gestützt erstellt, Nährwerte sind Schätzungen und können je nach Zutaten und Zubereitung abweichen.
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